Die Psy­cho­lo­gie hin­ter Anti-Trans-Geset­zen

Ein am 28. Februar 2025 unter­zeich­ne­tes Gesetz des Bun­des­staa­tes Iowa streicht die Geschlechts­iden­ti­tät als geschütz­ten Sta­tus aus dem Bür­ger­rechts­ge­setz des Bun­des­staa­tes Iowa und macht Trans­gen­der-Per­so­nen damit anfäl­lig für Dis­kri­mi­nie­rung. Die Rechte von Trans­gen­der-Per­so­nen (Per­so­nen, deren Geschlechts­merk­male von dem abwei­chen, was his­to­risch von einer Per­son auf­grund ihrer bio­lo­gi­schen Geschlechts­merk­male erwar­tet wurde) sind in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten poli­ti­schen Angrif­fen aus­ge­setzt. Der­zeit befin­den sich Hun­derte von Anti-Trans-Gesetz­ent­wür­fen im Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren.

Aber warum? Als Gründe wer­den im All­ge­mei­nen der Schutz von Kin­dern, der Schutz der Rechte von cis­ge­schlecht­li­chen Frauen in öffent­li­chen Toi­let­ten und bei Sport­wett­kämp­fen sowie die Strei­chung von Mit­teln für geschlechts­an­glei­chende Ope­ra­tio­nen genannt. Einige die­ser Bestre­bun­gen schei­nen auf Ängs­ten zu beru­hen, die nicht durch Beweise gestützt wer­den.

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